Nadine Jacobi

Blog-Serie

EU-Whistleblower-Richtlinie: Praxistipps für Unternehmensentscheider

Was sind die Vorgaben? Zusammen mit einem der erfahrensten Ombudsmänner Deutschlands führe ich Sie durch das Thema Hinweisgeberschutz basierend auf unserer langjährigen Praxiserfahrung.

Teil 11

Das können Sie schon so machen – aber dann wird es halt …

>>> english title: You can do it that way – but then it will just be … Zur EU-Richtlinie Hinweisgeberschutz gibt es viele juristische Fachartikel. Fachartikel. Gemeinsam mit dem Rechtsanwalt und Ombudsmann Dr. Rainer Buchert habe ich als langjährige Chief Compliance Officerin und Compliance-Beraterin in den vergangenen zehn Beiträgen das Thema Hinweisgeberschutz aus der Praxis beleuchtet. Im letzten Teil unserer gemeinsamen Blog-Serie fassen wir wichtige Aspekte noch einmal zusammen – in unserer ganz persönlichen Top-10-Liste der Dos und Don’ts zum Thema Hinweisgeberschutz. (Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text das generische Maskulinum. Gemeint sind immer alle Geschlechter.)Weiterlesen
Teil 10

Interne Untersuchungen und das Dilemma mit den Sanktionen

>>> engish title: Internal investigations and the dilemma with sanctions Ohne Betriebsvereinbarung sind Interne Untersuchungen oftmals nur unter erschwerten Bedingungen durchführbar. Als Unternehmensentscheider sollten Sie daher darauf achten, dieses Thema mit dem Betriebsrat en Detail zu regeln. Warum Sie dahingegen die Betriebsvereinbarung zu Sanktionen eher pauschal formulieren sollten, erläutern Dr. Rainer Buchert und ich in der heutigen und vorletzten Folge unserer Blog-Serie zur EU-Whistleblower-Richtlinie.Weiterlesen
Teil 9

Wann haben Sie zuletzt mit dem Betriebsrat über Compliance gesprochen?

>>> englisch title: When did you last talk to the works council about compliance? Die Geschäftsleitung hat sich entschieden: Im Unternehmen soll zusätzlich zum bereits bestehenden Meldekanal noch ein weiterer Meldekanal für Hinweisgeber eingeführt werden: Es geht um den Einsatz einer Ombudsperson. Der Betriebsrat hat in diesem Fall kein Mitbestimmungsrecht. Das Management bindet ihn trotzdem ein. Warum dies äußerst sinnvoll ist und welche Vorteile beide Seiten von einer Zusammenarbeit in diesem Thema haben, erläutern Dr. Rainer Buchert und ich in der heutigen Folge unserer gemeinsamen Blog-Serie zum Thema „Hinweisgeberschutz“.Weiterlesen
Teil 8

Hinweisgeber-Meldekanal: Wer soll das bezahlen?

>>> english title: Whistleblower reporting channel: Who should pay for it? Erfolgreiche Unternehmer stellen sich vor einer Investition grundsätzlich zwei Fragen: Was bringt es? Was kostet es? Die Vorteile des Hinweisgebersystems haben Dr. Rainer Buchert und ich in den vorangegangenen Beiträgen unserer Blog-Serie ausführlich erläutert. Nun ist es an der Zeit, über die Kosten zu reden – auch über die versteckten.Weiterlesen
Teil 7

10 Irrtümer über Ombudspersonen - Irrtum 6 bis 10

>>> english title: 10 Misconceptions about Ombudspersons – Misconception 6 to 10 Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell damit, einen Meldekanal für Hinweisgeber einzurichten. Dabei stoßen sie immer wieder auf den Begriff „Ombudsperson“. Nicht alle Quellen enthalten nützliche Informationen, einige sorgen für Verunsicherung, andere wiederum bekräftigen falsche Vorurteile. Auf Basis unserer langjährigen Expertise als Ombudsperson sowie in der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität greifen wir die zehn häufigsten Fehleinschätzungen auf und erklären, was Unternehmen zur Ombudsperson wissen sollten. Im siebten Teil unserer Blog-Serie räumen Dr. Rainer Buchert und ich mit den Irrtümern Nummer 6 bis 10 zum Thema „Ombudsperson“ auf.Weiterlesen
Teil 6

10 Irrtümer über Ombudspersonen - Irrtum 1 bis 5

>>> english title: 10 Misconceptions about Ombudspersons – Misconception 1 to 5 Deutsche Bahn, Volkswagen und andere Konzerne haben sich bereits vor vielen Jahren dafür entschieden, eine Ombudsperson als Anlaufstelle für Hinweisgeber zu engagieren. Auch einige mittelständische Unternehmen haben dieses Modell für sich entdeckt, andere sind noch auf der Suche nach Informationen zu Rolle und Funktion einer Ombudsperson. Eine Online-Recherche zu Auswahl, Anforderungsprofil und Tätigkeit stiftet jedoch häufig mehr Verwirrung als Klarheit. Dr. Rainer Buchert und ich räumen in Teil 6 unserer Blog-Serie zunächst mit fünf der zehn häufigsten Irrtümer im Zusammenhang mit Ombudspersonen für Hinweisgeber auf.Weiterlesen
Teil 5

Abpfiff durch EU-Kommission: Rote Karte für zentrale Whistleblower-Meldesysteme ist kein Grund zur Panik

>>> english title: Final whistle by the EU Commission: Red card for central whistleblower reporting systems is no reason to panic Groß war die Aufregung in vielen juristischen Blogs, nachdem die EU-Kommission auf Anfrage großer Konzerne in zwei Stellungnahmen bekräftigte, dass die Entgegennahme von „Whistleblower“-Hinweisen sowie die danach vorzunehmenden internen Untersuchungen in der jeweils betroffenen Tochtergesellschaft stattfinden müssen und nicht von der Konzernzentrale übernommen werden dürfen. Im Klartext: Ein einziges, gruppenweit eingesetztes Hinweisgeber-Meldesystem für sämtliche Konzerngesellschaften reicht nicht aus.Weiterlesen
Teil 4

9 typische Fehler im Umgang mit Hinweisgebern

>>> english title: 9 typical mistakes in dealing with whistleblowers Die Einrichtung eines Hinweisgebersystems ist für Unternehmen relativ einfach. Soll daraus jedoch eine Erfolgsgeschichte werden, sind einige Aspekte zu bedenken. Die gute Nachricht: Hohe Investitionen sind dafür nicht erforderlich. Es geht vielmehr darum, das Vertrauen der Belegschaft zu gewinnen.Weiterlesen
Teil 3

Wie Unternehmen ihr passendes Hinweisgebersystem finden

>>> english title: How companies can find their whistleblowing system Auch wenn das Hinweisgeberschutzgesetz vorläufig auf Eis liegt – mittelständische Unternehmen in Deutschland werden über kurz oder lang nicht darum herumkommen, ein Meldesystem für Hinweisgeber einzurichten. Entsprechende Regelungen sieht nicht nur die EU-Whistleblower-Richtlinie vor, sondern auch das inzwischen in Kraft getretene Lieferkettengesetz. Die Frage lautet daher nicht, ob ein Hinweisgebersystem benötigt wird. Unternehmen sollten sich vielmehr darauf konzentrieren, welches System das richtige für die eigenen Belange ist.Weiterlesen
Teil 2

Whistleblower handeln selten aus Rachsucht und Profitgier

>>> english title: Whistleblowers rarely act out of vengeance and greed for profit Spektakuläre Enthüllungen aus Politik und Wirtschaft gehen auf das Konto von Whistleblowern. Sie lösten mit ihren Hinweisen Skandale aus – werden jedoch nur in den seltensten Fällen als Helden gefeiert. Im Gegenteil: Hinweisgeber sind vor allem für Kollegen und Vorgesetzte „Verräter in den eigenen Reihen, die von Profitgier und Rache getrieben sind“. Dies ist in der Realität selten der Fall – und selbst wenn dem doch einmal so ist, nützt die frühzeitige Kenntnis und Abhilfe von Verstößen dem Unternehmen.Weiterlesen
Teil 1

Whistleblower: Nestbeschmutzer oder effektives Frühwarnsystem?

>>> english title: Whistleblowers: Nest Fouler or Effective Early Warning System? Obwohl sich die Regierungsparteien nicht auf den Entwurf des Hinweisgeberschutzgesetzes für Deutschland einigen konnten, gibt es neben den Regelungen der EU-Whistleblower-Richtlinie inzwischen auch im Lieferkettengesetz sowie im Geschäftsgeheimnisgesetz eindeutige Formulierungen zum Schutz von Whistleblowern und entsprechende Verpflichtungen für Unternehmen. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen werden nicht darum herumkommen, ein Hinweisgebersystem einzurichten und weitere Anforderungen zu erfüllen.Weiterlesen

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